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NexPatch
Referenz · Modellrechnung Fertigung

KI-Projekt Referenz Fertigung: ein illustratives Beispiel

Diese KI-Projekt Referenz Fertigung ist ein illustratives Beispiel, keine freigegebene Kundenreferenz. Sie zeigt anhand einer eigenen Modellrechnung, wie ein Projekt zur Ersatzteilbedarfsprognose mit Orpheon in einem Fertigungsbetrieb typischerweise abläuft, von der Ausgangslage über die Projektphasen bis zum Ergebnis. Echte, namentlich freigegebene Kundenzitate aus realen Projekten stehen an dieser Stelle noch aus.

jetzt
Prognose

Kopf: Branche, Größe, Zeitraum

MerkmalAngabe
BrancheProduzierendes Gewerbe, Serienfertigung
BetriebsgrößeMittelständischer Fertigungsbetrieb, ein Werk
Projektzeitraum8 Wochen vom Piloten bis zum produktiven Rollout
Ergebniszahl (eigene Modellrechnung)Rund 90 Stunden rechnerisch eingesparte Zeit pro Monat bei der Ersatzteilbedarfsplanung

Die genannte Ergebniszahl ist eine eigene Modellrechnung mit offengelegten Annahmen und ein illustratives Beispiel, keine bestätigte Kundenzahl. Eine echte, freigegebene Referenz mit denselben Kennzahlen wird veröffentlicht, sobald die Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden abgeschlossen ist.

Ausgangslage in Zahlen des Kunden

Im Beispielbetrieb wurde der Ersatzteilbedarf bislang manuell auf Basis von Erfahrungswerten und einfachen Tabellenkalkulationen geschätzt. Bei rund 1.400 aktiven Ersatzteilpositionen kostete diese manuelle Schätzung nach eigener Modellrechnung rund 280 Stunden pro Monat, verteilt auf mehrere Mitarbeitende in Einkauf und Instandhaltung. Fehlmengen bei kurzfristig benötigten Teilen führten wiederholt zu ungeplanten Stillständen.

Besonders betroffen waren Positionen mit unregelmäßigem, aber grundsätzlich vorhersagbarem Verbrauchsmuster, etwa Verschleißteile, deren Bedarf mit der Auslastung bestimmter Maschinen zusammenhängt. Diese Zusammenhänge wurden zuvor nicht systematisch ausgewertet, sondern beruhten auf dem Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender in der Instandhaltung, das bei Personalwechseln teilweise verloren ging und sich schwer auf andere Werke übertragen ließ.

Vorgehen mit Phasen und Dauer

PhaseDauerInhalt
Interner Pilot72 StundenAnbindung erster Datenquellen, erste Testprognosen mit realen Werksdaten
ModellverfeinerungWoche 2 bis 5Einbindung weiterer Datenquellen, Abstimmung mit Einkauf und Instandhaltung
Produktiver RolloutWoche 6 bis 8Übergabe in den Tagesbetrieb, Systemanbindung an ERP und Instandhaltungssystem

In der Phase der Modellverfeinerung wurden schrittweise weitere Datenquellen angebunden, unter anderem Sensordaten einzelner kritischer Maschinen, um die Prognose für besonders wichtige Ersatzteilpositionen weiter zu verbessern. Einkauf und Instandhaltung prüften in dieser Phase gemeinsam mit NexPatch, ob die Prognoseergebnisse mit ihrer eigenen Erfahrung plausibel waren, bevor die Plattform in den produktiven Rollout überging.

Ergebnis: Vorher und Nachher

KennzahlVorherNachher (eigene Modellrechnung)
Zeitaufwand für Bedarfsschätzung pro Monatrund 280 Stundenrund 190 Stunden
Rechnerische Zeitersparnis pro Monatnicht erhobenrund 90 Stunden
Aktualisierung der PrognoseManuell, unregelmäßigLaufend automatisiert durch Orpheon

Der größte Effekt in diesem illustrativen Beispiel liegt weniger in der reinen Zeitersparnis als in der laufenden Aktualisierung: Statt einer periodischen, manuell erstellten Schätzung steht eine Prognose zur Verfügung, die sich mit jeder neuen Buchung und jedem neuen Wartungseintrag automatisch anpasst. Einkauf und Instandhaltung arbeiten damit auf demselben, jederzeit aktuellen Zahlenstand, statt eigene, leicht abweichende Schätzungen parallel zu pflegen.

Stimme aus dem Projekt

„Ein echtes, freigegebenes Zitat aus diesem Projekt steht noch aus und wird ergänzt, sobald der Kunde die Veröffentlichung final bestätigt hat." Dieser Platzhalter macht deutlich, dass an dieser Stelle künftig eine tatsächliche, namentlich zugeordnete Aussage aus dem Projekt erscheint, keine formulierte Beispielaussage von NexPatch.

Einordnung dieses Beispiels

Diese Seite dient dazu, die künftige Struktur echter Referenzen sichtbar zu machen, bevor die erste davon final freigegeben ist. Betriebsgröße, Ausgangslage und Ergebniszahl orientieren sich an realistischen Größenordnungen aus Projekten dieser Art, sind aber ausdrücklich als eigene Modellrechnung gekennzeichnet und keinem konkreten, benannten Kunden zugeordnet. Sobald eine echte Referenz aus der Fertigungsbranche vorliegt, ersetzt sie diese Beispielseite oder ergänzt sie als eigenständiger Eintrag in der Referenzenübersicht, mit denselben Abschnitten, aber mit tatsächlich vom Kunden bestätigten Zahlen und einem echten Zitat.

Weitere Beispiele und den aktuellen Stand echter Kundenreferenzen zeigt die Referenzenübersicht, Hintergrund zur eingesetzten Technik liefert die Orpheon-Seite, Details zur Ersatzteilbedarfsprognose in der Fertigung zeigt die Seite zu Orpheon-Prognosen für die Fertigung.